Einmalhandschuhe
Hygienischer Schutz für pflegende Hände
AOK-Versicherte mit anerkanntem Pflegegrad haben Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch — bis zu 42 € pro Monat. sanus+ stellt die Box zusammen, liefert sie nach Hause und rechnet direkt mit Ihrer AOK ab. Den Antrag erledigen Sie online in wenigen Minuten.
Ja. Wer bei einer AOK versichert ist, einen anerkannten Pflegegrad hat und zu Hause gepflegt wird, hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 42 € monatlich.
Ein häufiges Missverständnis: Die AOK verschickt die Box nicht selbst. So ist die Rollenverteilung.
Jede AOK führt eine eigene Pflegekasse. Sie genehmigt die Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nach § 40 SGB XI — packt und verschickt die Box aber nicht selbst.
Ein zugelassener Anbieter wie sanus+ stellt die Box zusammen, liefert sie nach Hause und rechnet den Materialwert direkt mit Ihrer AOK ab. Dafür genügt eine einmalige Vollmacht.
Ob AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Baden-Württemberg oder eine andere: der Anspruch und die Pauschale sind bundesweit gleich. Die zuständige AOK geben Sie im Antrag einfach an.
Drei Punkte entscheiden über den Anspruch. Sind sie erfüllt, übernimmt die AOK die Kosten im Rahmen der Pauschale.
Versichert bei einer AOK-Pflegekasse und ein anerkannter Pflegegrad 1 bis 5 — das ist die Grundlage für den Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.
Die Pflege findet in der eigenen Wohnung, bei Angehörigen oder in einer Pflege-WG statt — durch Angehörige oder einen Pflegedienst. Bei vollstationärer Heimpflege greift die Pauschale nicht.
Die AOK bestätigt die Kostenübernahme. Erst danach läuft die monatliche Versorgung — im Rahmen der Pauschale für Versicherte in der Regel ohne Eigenanteil.
Die Pauschale gilt für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Diese sechs Produktgruppen sind typisch — Sie stellen Ihre Box vor jeder Lieferung neu zusammen.
Hygienischer Schutz für pflegende Hände
Schnelle Händehygiene im Pflegealltag
Saubere Oberflächen rund um den Pflegeplatz
Tröpfchenschutz bei enger Pflege
Schützen Kleidung und Haut
Saugende Auflagen für trockene Liegeflächen
Sie wählen die Produkte, sanus+ klärt die Kostenübernahme mit Ihrer AOK und liefert nach Genehmigung jeden Monat nach Hause.
Sie wählen die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, die zum Pflegealltag passen — von Handschuhen bis Bettschutzeinlagen. Der Antrag dauert nur wenige Minuten.
Mit einer kurzen Vollmacht klärt sanus+ die Kostenübernahme direkt mit Ihrer AOK-Pflegekasse. Sie geben nur Pflegegrad und die zuständige AOK an — kein Papierkram.
Nach Genehmigung durch die AOK kommt die Pflegebox jeden Monat versandkostenfrei zu Ihnen. sanus+ rechnet direkt mit der AOK ab — ohne Vorkasse, ohne erneuten Antrag.
Pflegehilfsmittel einzeln zu besorgen und selbst mit der AOK abzurechnen ist aufwändig. Diese vier Punkte machen den Unterschied.
Statt Anträge, Belege und Rückfragen selbst mit der AOK zu klären, übernimmt sanus+ die Kommunikation mit Ihrer Pflegekasse vollständig.
Der Materialwert wird direkt mit der AOK abgerechnet. Sie müssen keine Quittungen einreichen und nichts vorstrecken, solange die Box im Rahmen der Pauschale bleibt.
Den Inhalt stellen Sie vor jeder Lieferung neu zusammen — mehr Handschuhe, andere Größen, weniger Masken. Die Box folgt dem tatsächlichen Bedarf.
Liefertermine, Box-Inhalt und der Stand der AOK-Abstimmung sind an einer Stelle einsehbar — auch für Angehörige, die im Hintergrund mitorganisieren.
Viele Fragen entstehen, weil die AOK regional organisiert ist. Für die Pflegebox sind aber vor allem Anspruch, Genehmigung und korrekte Abrechnung entscheidend.
Ob AOK Bayern, AOK NordWest, AOK PLUS, AOK Rheinland/Hamburg oder eine andere regionale AOK: Entscheidend ist nicht die einzelne AOK-Geschäftsstelle, sondern der Anspruch aus der Pflegeversicherung. sanus+ stimmt die Kostenübernahme mit der zuständigen Pflegekasse ab.
Vor dem Start müssen Pflegegrad, häusliche Pflege und Genehmigung vorliegen. Dadurch vermeiden Sie Vorkasse, Belegsammlung und Rückfragen zur Abrechnung.
Die Pauschale gilt für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch wie Handschuhe, Desinfektion, Bettschutzeinlagen oder Schutzschürzen — nicht für frei wählbare Kosmetik oder technische Hilfsmittel.
Antworten zur Zuständigkeit der AOK, zu Pflegegraden, Eigenanteil, regionaler AOK und zum Antrag — verständlich und ohne Fachjargon.
Nein. Die AOK ist als Pflegekasse für die Kostenübernahme nach § 40 SGB XI zuständig, packt und liefert die Box aber nicht selbst. Das übernimmt ein zugelassener Leistungserbringer wie sanus+: Wir stellen die Pflegebox zusammen, liefern sie nach Hause und rechnen den Materialwert direkt mit Ihrer AOK ab.
Der Anspruch besteht ab Pflegegrad 1 und gilt für alle Pflegegrade 1 bis 5 gleichermaßen. Die Pauschale von bis zu 42 € pro Monat ist in jedem Pflegegrad gleich hoch und steigt mit höherem Pflegegrad nicht an.
Solange der Wert der Box im monatlichen Rahmen von bis zu 42 € bleibt und die AOK die Kostenübernahme genehmigt hat, entsteht in der Regel kein Eigenanteil. sanus+ rechnet direkt mit Ihrer AOK ab, sodass Sie nicht in Vorleistung gehen müssen.
Ja. Der Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch ist bundesweit gleich geregelt — unabhängig davon, ob Sie etwa bei der AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Rheinland/Hamburg oder einer anderen regionalen AOK versichert sind. Ihre zuständige AOK geben Sie im Antrag an.
Ja. Pflegebedarfe sind individuell, deshalb stellen Sie die Box selbst zusammen und können sie vor jeder Lieferung anpassen — zum Beispiel andere Handschuhgrößen, mehr Bettschutzeinlagen oder weniger Masken.
Sie wählen online Ihre Pflegehilfsmittel und erteilen sanus+ eine kurze Vollmacht. Damit klärt sanus+ die Kostenübernahme mit Ihrer AOK und beginnt nach der Genehmigung mit der monatlichen Lieferung. Belege oder Anträge müssen Sie nicht selbst einreichen.
Pflegehilfsmittel im Rahmen der gesetzlichen Pauschale von bis zu 42 € monatlich, direkt nach Hause: sanus+ übernimmt Antrag, Abstimmung mit der AOK und Abrechnung. Sie stellen die Box zusammen und können sie bei Bedarf anpassen.