Einmalhandschuhe
Hygienischer Schutz für pflegende Hände
Ab Pflegegrad 1 und bei häuslicher Pflege übernimmt die Pflegekasse Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis zu 42 € pro Monat. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, entstehen für Sie keine eigenen Kosten — sanus+ kümmert sich um Antrag, Kassenkommunikation und die monatliche Lieferung.
Ja — wenn ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5) vorliegt und die Pflege zu Hause stattfindet. Die Pflegekasse übernimmt Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis zu 42 € pro Monat. Innerhalb dieser Pauschale fällt für Versicherte kein Eigenanteil an, eine Vorkasse ist nicht nötig.
Vier kurze Antworten, die die häufigsten Unsicherheiten klären — Anspruch, Inhalt, Kostenträger und Aufgabenverteilung zwischen Versicherten, Angehörigen und sanus+.
Personen mit anerkanntem Pflegegrad 1 bis 5, die zu Hause oder in einer Pflege-WG versorgt werden. Ob durch Angehörige oder einen Pflegedienst, spielt für den Anspruch keine Rolle.
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch — etwa Einmalhandschuhe, Hände- und Flächendesinfektion, Bettschutzeinlagen, Mund-Nasen-Schutz und Schutzschürzen. Andere Hilfsmittel laufen über eigene Versorgungswege.
Bis zu 42 € im Monat als Pauschale für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Im Rahmen dieser Pauschale entstehen für Sie in der Regel keine eigenen Kosten — sanus+ rechnet direkt mit der Pflegekasse ab.
Pflegebox online zusammenstellen, eine kurze Vollmacht erteilen und die Lieferadresse hinterlegen. Antrag, Rückfragen und Abrechnung mit der Pflegekasse übernimmt sanus+ — Angehörige müssen keine Belege sammeln.
Vier Punkte entscheiden darüber, ob die Pflegebox ohne Eigenanteil möglich ist. Sind sie erfüllt, übernimmt die Pflegekasse die Kosten im Rahmen der gesetzlichen Pauschale.
Der Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch besteht bei jedem anerkannten Pflegegrad. Wer noch keinen Pflegegrad hat, beantragt ihn zunächst bei der Pflegekasse; der Medizinische Dienst übernimmt anschließend in der Regel die Begutachtung.
Die Pflege muss in der eigenen Wohnung, bei Angehörigen oder in einer Pflege-Wohngemeinschaft stattfinden. Bei vollstationärer Versorgung im Pflegeheim greift die Pauschale nicht.
Die Pauschale gilt für Verbrauchsprodukte aus dem Pflegehilfsmittelverzeichnis — also Hygiene-, Schutz- und saugende Auflagen. Technische Hilfsmittel wie Pflegebett oder Rollator laufen über getrennte Anträge.
Die Pflegekasse bewilligt den Antrag und übernimmt die Abrechnung mit sanus+. Erst mit dieser Kostenübernahme ist die monatliche Pflegebox für Versicherte in der Regel ohne Eigenanteil — innerhalb der gesetzlichen Pauschale von bis zu 42 €.
Die Pflegekasse zahlt für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Diese sechs Produktgruppen sind typischerweise enthalten — die konkrete Auswahl richtet sich nach dem tatsächlichen Pflegealltag.
Nitril- oder Latexhandschuhe in den passenden Größen — Standard bei jeder Körperpflege.
Händedesinfektion und Flächendesinfektion für hygienische Pflege rund um den Pflegeplatz.
Saugende Einlagen, die Matratze und Bettwäsche schützen — besonders bei Inkontinenz oder Bettlägerigkeit.
Medizinische Masken Typ II für engen Pflegekontakt, vor allem bei Atemwegsinfekten.
Einweg- oder waschbare Schürzen, die Kleidung und Haut bei der Körperpflege schützen.
Die Box lässt sich monatlich neu zusammenstellen — Sie wählen aus, was im aktuellen Pflegealltag wirklich gebraucht wird.
Eine Auswahl konkreter Produkte, die monatlich im Rahmen der 42 €-Pauschale geliefert werden können. Sie stellen Ihre Box vor jeder Lieferung neu zusammen.
Hygienischer Schutz für pflegende Hände
Schnelle Händehygiene im Pflegealltag
Saubere Oberflächen rund um den Pflegeplatz
Tröpfchenschutz bei enger Pflege
Schützen Kleidung und Haut
Saugende Auflagen für trockene Liegeflächen
Der eigene Aufwand beschränkt sich auf wenige Minuten. Antragstellung, Kassenkommunikation und Abrechnung übernimmt sanus+ vollständig im Hintergrund.
Online auswählen, welche Pflegehilfsmittel zum Verbrauch zum eigenen Pflegealltag passen — von Handschuhen über Desinfektion bis Bettschutzeinlagen. Mengen lassen sich später jederzeit anpassen.
Eine kurze Vollmacht reicht aus, damit sanus+ Sie bei Antrag und Kassenkommunikation unterstützt. Sie geben die Pflegegrad-Daten und die zuständige Pflegekasse an — sanus+ klärt die Abwicklung mit der Pflegekasse.
Die Pflegekasse prüft den Antrag und bestätigt die Kostenübernahme. Die Rückmeldung kommt schriftlich; sanus+ informiert über den weiteren Stand und meldet sich, wenn Rückfragen der Pflegekasse entstehen.
Nach Genehmigung liefert sanus+ die Pflegebox jeden Monat versandkostenfrei an Ihre Wunschadresse. Inhalt anpassen, Lieferung pausieren oder Adresse ändern: alles über das Kundenportal, ohne neuen Antrag.
Pflegeboxen gibt es bei mehreren Anbietern. Diese fünf Eigenschaften machen sanus+ für viele Familien zu einer passenden Lösung — ohne Aufpreis und ohne versteckte Bindung.
Antrag, Vollmacht und Kassenangaben werden online erfasst — kein Papierkram, kein Fax, keine Wartezeit am Telefon.
Inhalte lassen sich vor jeder Lieferung umstellen: mehr Handschuhe, weniger Masken, andere Bettschutzeinlagen. Die Box folgt dem Bedarf, nicht einem starren Standardpaket.
Bestellungen, Liefertermine, Statusmeldungen der Pflegekasse und Adressdaten sind an einer Stelle einsehbar — auch für Angehörige, die im Hintergrund mitorganisieren.
Welches Produkt kommt in welcher Menge, wann wird geliefert, wie ist der Antragsstand? Diese Informationen sind sichtbar, statt im E-Mail-Verkehr unterzugehen.
Der Zusammenstellungs-Assistent führt Schritt für Schritt durch die notwendigen Angaben, weist auf fehlende Informationen hin und ist auf die Nutzung am Smartphone ausgelegt.
„Kostenlos“ bezieht sich auf den Eigenanteil im Rahmen der gesetzlichen Kostenübernahme — nicht auf unbegrenztes Material. Diese vier Punkte gehören zur ehrlichen Einordnung dazu.
Die Pflegekasse übernimmt Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis zu 42 € pro Monat. Innerhalb dieser Pauschale entstehen für Versicherte in der Regel keine eigenen Kosten — darüber hinausgehende Wünsche sind nicht abgedeckt.
Die Pauschale ist monatlich begrenzt und nicht beliebig steigerbar. Wer dauerhaft mehr Material braucht, klärt zusätzliche Bedarfe mit der Pflegekasse oder dem behandelnden Pflegedienst.
Der Betrag ist zweckgebunden für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Er wird nicht als Geldleistung an Versicherte oder Angehörige ausgezahlt, sondern direkt zwischen Anbieter und Pflegekasse abgerechnet.
Ohne anerkannten Pflegegrad gibt es keine Kostenübernahme — auch dann nicht, wenn ein erhöhter Pflegebedarf objektiv besteht. Der Pflegegrad ist die Grundlage des Anspruchs.
Kurz gesagt: die Pflegebox ist im Rahmen der 42 €-Pauschale für Versicherte ohne Eigenanteil — ein „gratis unbegrenzt“ gibt es jedoch nicht.
Antworten zur Kostenübernahme, zum Anspruch, zum Ablauf, zur Anpassung und zum Anbieterwechsel — verständlich und ohne Fachjargon.
Für Versicherte fallen in der Regel keine eigenen Kosten an, solange Anspruch besteht, die Pflegekasse den Antrag genehmigt und die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch innerhalb der gesetzlichen Pauschale von bis zu 42 € monatlich bleiben. „Kostenlos“ bedeutet also: in der Regel ohne Eigenanteil im Rahmen dieser Kostenübernahme — nicht „unbegrenzt gratis“. sanus+ rechnet die Pflegebox direkt mit der Pflegekasse ab.
Anspruch hat, wer einen anerkannten Pflegegrad 1 bis 5 hat und zu Hause oder in einer Pflege-Wohngemeinschaft gepflegt wird. Ob durch Angehörige oder einen ambulanten Pflegedienst, spielt keine Rolle. Bei vollstationärer Pflege im Heim greift die Pauschale für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nicht.
Die Pflegekasse übernimmt pro Monat bis zu 42 € für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Diese Pauschale deckt eine typische Pflegebox in der Regel ab. Nicht verbrauchte Beträge verfallen am Monatsende und werden nicht in den nächsten Monat übertragen.
Nein. Mit einer einmaligen Vollmacht rechnet sanus+ die Pflegebox direkt mit der Pflegekasse ab. Versicherte und Angehörige müssen in der Regel weder Belege sammeln noch einen Eigenanteil vorstrecken, sofern die Kostenübernahme genehmigt ist.
Ja, jederzeit. Vor jeder Lieferung lässt sich der Inhalt im Kundenportal anpassen — andere Handschuhgrößen, mehr Bettschutzeinlagen, weniger Masken. Auch eine Lieferpause bei vorübergehendem Krankenhausaufenthalt ist ohne neuen Antrag möglich.
Sobald die Pflegekasse die Kostenübernahme bestätigt, beginnt die monatliche Lieferung automatisch. Ein neuer Antrag ist nicht nötig, solange der Pflegegrad und die häusliche Pflege bestehen bleiben. Änderungen am Pflegegrad oder ein Anbieterwechsel werden separat erfasst.
Ja. Ein Wechsel zu sanus+ ist möglich. Wir unterstützen bei der Abstimmung mit dem bisherigen Anbieter und der Pflegekasse, damit möglichst keine Versorgungslücke entsteht. Ob zusätzliche Angaben nötig sind, hängt vom Einzelfall und vom bisherigen Versorgungsweg ab.
Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 42 € monatlich, direkt nach Hause: sanus+ übernimmt Antrag, Kassenkommunikation und Abrechnung. Sie stellen Ihre Box zusammen und können den Inhalt jederzeit anpassen.