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Dir ist schwindelig? Einfache Methode aus der TCM

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In diesem Video wird eine Technik zur Verbesserung der Durchblutung des Kopfes und der Halswirbelsäule vorgestellt, die bei Schwindel helfen kann.

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Video Transkript

Schwindel dir ist oft schwindelig. Da gibt es eine Technik, die möchte ich euch oder dir beibringen, dass den Kopf besser durchblutet, die Halswirbelsäule durchblutet und was du regelmäßig machen kannst. Vielleicht hilft es Dir auch relativ schnell und das machen wir jetzt mal kurz. Das durchblutet den Kopf ungemein und du bist vielleicht sicherer auf deinen Beinen. Das ist auch wichtig.

Also wir nehmen folgendes: wir nehmen hier aus dem Geschirrkasten einen Löffel oder eine Gabel, ich empfehle jetzt mal die Kuchengabel. Und dann zeige ich mal, was man da macht. Ich setze mich mal hier so hin, ja da ist man ja sicherer, wenn man schwindelig ist. Und dann zieht man Linien über den Kopf zum Nacken mit diesem Stil, nicht so sondern so und zwar hier von der Nasenwurzel aus so rüber. Also wenn man sich entscheide, zieht bis hinten über die Wirbelsäule bis hinten da zum Nacken. Da ist schon der siebte Halswirbel, der so ein bisschen der erhobene Wirbel da hinten, das macht man dreimal so. Ganz feste, das durchblutet ungemein den Kopf, geht hinten am Atlas vorbei die Wirbelsäule runter bis dahin und es kann sein, dass es hier und da mal hinten wie so ein Nadelstich ist, wie es das ist biegt, das ist so gewollt, so wieder rüber, dreimal. Das nennt man das Lenkergefäß aus der traditionellen chinesischen Medizin, aber auch umarbeitet für die westliche Welt.

Also jetzt geht man dann der nächste Strich, der geht hier von der Augenbraue aus daneben, dass der Blasen Anfangspunkt G, so etwas daneben, so her, das machen wir zweimal wieder bis hinten rüber, mal gleich zeigen bitte, Kameramann, so rüber, richtig feste aufdrücken, das kann man aber auch machen bei dem Partner oder wo auch immer, so rüber, zack. Jetzt kommt die andere Seite dran, dann kommt das hier so dran, das durchblutet ungemein die Schädeldecke und den Nacken, die Halswirbelsäule so rüber über den Schädel, kann man viel vertragen, da kann man ruhig ein bisschen mehr drücken, das macht überhaupt nichts. Und hier hinten im Nacken drückt man so weit aber ein bisschen hinten hin, so und drückt da noch mal so ein bisschen nach. Wenn man Schulterprobleme hat, dann nicht, Ausrede, ich meine Schultern sind zu stark, dann soll die Mama helfen, das ist doch die Freundin helfen oder wer auch immer, die kann ja auch die Striche ziehen. Das ist unglaublich gut, also man stellt sich hinter die Person und zieht dann von hinten so rüber, richtig schön konzentriert, kann man ja auch üben.

Dann gibt es aber dazu ganz bestimmte Punkte, ist ein Kreislaufpunkt, der sitzt hier, das ist der Kreislauf, der nimmt man zwei Finger so von der Falte hier, von der dieser Falte, wenn man zwei Finger so und dann ist da der Punkt, den kann man entweder so mit dem Finger massieren oder mit dem Daumen oder mit dieser Löffelspitze so eine richtig massieren. Und dann kann man auch mal ein bisschen gucken, dass man die Stelle findet, das merkt man dann auch, die ist besonders druckempfindlich, dann geht man da so ein bisschen drauf und dann merkt man wie das richtig jetzt, jetzt fängt das an zu arbeiten, das zieht dann hier so hoch und da so runter und hat eine Wirkung auf den gesamten Kreislauf. Das macht man jetzt auf der anderen Seite genauso, wieder zwei Finger, dann ist das da so und dann geht man da so hin, das kann man also mit Metall immer am besten machen, ja, wenn man da auch mal so abrutscht, sondern ein bisschen üben, ist ja keine Nadel, sonst macht man das mit Nadeln oder mit einer Leser oder mit dem Finger und so ein Druck, das kann man überall machen, ja auch immer mal im Auto sitzt oder so, man hat ein bisschen Kreislauf, kann man das sehr gut unterstützen.

Der nächste wirksame Punkt, da muss man ein bisschen gelenkig sein, das ist auch so gewollt, dass man hier auf der Innenseite des Knöchels, da unten drunter, da sitzt die Niere 6, hat eine ganz große Bedeutung und unterstützt die Durchblutung zum Kopf, ja, die Niere hat eine ganz bestimmte Bedeutung und dann wieder mit so einem Löffelstiel kommt man am besten klar, man macht auch das kann man mehrmals machen, wenn man möchte, so einmal am Tag, man kann es auch wenn man Fernseh schaut mal so ein bisschen gucken, wenn Pause ist, ja, dass man das macht oder wie auch immer, wenn man aufsteht morgens und dann die andere Seite genauso, dass man das durchführt, das sind die ganz wichtigen Punkte.

Jetzt kommt aber noch eine sehr wichtige Übung, der ist jetzt so, dass die meisten, die diese Problematik haben, Schwindel haben, dass die den Kopf nicht richtig drehen können, ja, dann ist das ja alles zu fest und so zu hart und diese Muskeln die drücken die Arterie, wird die Brille, die den Kopf mit Sauerstoff versorgt, ab. Deshalb machen wir mal eine ganz einfache Übung und zwar nicht dieses hier, das bringt es nicht, sondern ganz extrem die Schultern bis zu den Ohren ziehen und ganz langsam runter und ganz weit weit weit weit weit weit weit, wenn man es richtig macht, spürt man das sogar hier hinten in der Lendenwirbelsäule und wieder ganz weit hoch bis zu den Ohren, dann knackt es hier, dann knackt es da, das macht man so fünf sechs Mal, man kann es auch zehn Mal machen und dann kommt die Rotation. Dieses bisschen rotieren, das bringt es einfach nicht, man geht ganz hoch, geht ganz weit nach hinten, man merkt das so richtig wie weit man so nach hinten geht, geht dann von da aus ganz weit runter, weiter runter, ganz weit nach vorne so und dann ganz extrem nach oben. Die Arme bleiben locker, so drei viermal, dieses Kreisen in Zeitlupe und ganz extrem, wenn man das jetzt drei vier Mal gemacht hat, kann man das noch mal andersrum machen, ganz weit nach hinten, ganz weit nach oben, weit nach vorne, von da aus wieder ganz weit nach unten.

Ganz wichtig dabei ist, dass man gerade steht, gerade steht nicht so, da geht nichts, das muss man von vornherein richtig machen. Also Position einnehmen, gerade hinstellen, das ist das erste und dann diese Punkttechnik, die ich gerade gezeigt habe. Was noch ganz wichtig ist, ich hoffe das wird nicht so viel, aber ist die Wadenmuskulatur, die muss immer trainiert werden und das Muskel Gleichgewicht in den Füßen, das kann man eben mit festhalten, man geht auf die Zehenspitzen und geht wieder langsam runter, das macht man in Zeitlupe ganz hoch und dann, wenn man es dann hinterher kann ohne Festhalten, dann trainiert man auch so ein bisschen die Sicherheit und die Koordination, ja und dann pumpt man immer mehrmals, das ist also eine richtige Pflichtübung, die macht man immer, ist egal wie alt, ob 120 Jahre alt oder jung, aber ob schwergewichtig oder dünn und schlank, pumpen, langsam pumpen, aber ganz extrem nach oben. Ist auch eine super Übung für den Hallus valgus oder Hallus rigidus, den Großzehengelenk. Also ich hoffe, wenn es euch was gebracht hat, also wenn ihr was gelernt habt, macht mal eine Bewertung, Daumen hoch und wir würden uns freuen, wenn ihr da mal was zu schreibt. Tschüss.